|
 Diese kleine Geschichte ist von Engelchen (8 Jahre) vielen lieben Dank das ich sie hier veröffentlichen darf *knuddels*
Der kleine Bär
Der kleine Bär spielt mit seinem Freund und sie sind weit weg von Zuhause. Sie sind im Wald. Dann bemerkte der kleine Bär, dass sie sich verlaufen hatten. Aber Papa Bär sucht die Kinder. Er sucht die Kinder überall. Aber da fiel ihm ein, dass er die Kinder noch nicht im Wald gesucht hat. Da hört Papa Bär die Kinder schreien. Zum Glück hat er die Kinder gefunden.
-Ende-
by larissa
(von Mama abgeschrieben aus dem Geschichtenheft in der Schule)

Der Braunbär
In grünen dichten Wäldern wohn' ich,
bin ein Braunbär und schleck' Honig.
Mein Brieffreund lebt am Eismeer
und ist ein lieber kleiner Eisbär.
Er hat mich oft schon eingeladen
zum Fischen, Spielen und zum Jagen.
Doch ist's mir da viel zu sibirisch,
schon wenn ich daran denk', dann frier ich!
Verfasser unbekannt
Der kleine Bär
Es war einmal ein kleiner Bär,
der reiste an das große Meer,
das Wasser war ihm viel zu tief,
und da er gern im Freien schlief,
lag er den ganzen Tag im Sand
und träumte vom Schlaraffenland.
Der kleine Marc von nebenan,
der redetet das Bärchen an:
Willst Du mit mir ins Wasser gehn
und fette Fische schwimmen sehn?
Da freute sich das Bärchen sehr
ging bis zum Po mit Marc ins Meer.
Die Mutter rief: Marc komm jetzt her,
es ist schon viel zu kalt im Meer.
Kleiner Bär auch Du mußt raus,
wir nehmen Dich jetzt mit nach Haus.
Mercie vielmals beschloss der Bär,
ich bleib viel lieber hier am Meer,
und träume vom Schlaraffenland
in meinem warmen Bett aus Sand.
Dann fielen ihm die Äuglein zu-
er träumt was schönes - so wie Du.
Verfasser leider Unbekannt!

Mein Teddy
Auf dem Bett da sitzt mein Teddy Puh,
und schaut mir gern beim Schlafen zu!
Er ist immer da, geht's mir mal schlecht,
kuschelt gern, doch ist nicht echt!
In meinen Träumen, da wird er lebendig,
kann laufen, tanzen, ist dabei recht wendig.
Er läuft und tanzt mal hin mal her,
ich lache, denn das gefällt mir sehr.
Über eine Wiese voll funkelnder Sterne,
"Teddy! Nimm mich mit in die Ferne!"
Macht Quatsch und alberne Sachen,
ich halte mir den Bauch vor lachen.
Reich mir die Pfoten zum fröhlichen Reigen,
auf die höchste Wolke wollen wir steigen!
Suchen den Schatz am Ende vom Regenbogen,
komm, wir reiten auf des Himmels Wogen.
Unten auf der Erde wieder angekommen,
reib ich mir die Augen, seh alles verschwommen.
Die Morgensonne hat mich geweckt,
mein Teddy unter der Bettdecke steckt.
Ich geb ihm einen Kuss und stehe auf,
ein neuer Tag nimmt seinen Lauf.
Doch am Ende des Tages steht bekanntlich die Nacht,
und dann wird im Traum mit Teddy wieder viel gelacht.
Auch dieser Autor ist mir leider unbekannt :-(

Kuschelteddy
Ein süßer, kleiner Teddybär
der ward nicht mehr geliebt
weil ein Vater seinem Kind
einen Gameboy gibt
der Junge dachte, ich bin groß
brauch keinen Bären mehr
und Kuscheltierchens Schutzengel
kam flugs zum Trösten her
ach Kleiner, warte es nur ab
das Kind wird sich besinnen
und fühlen, glaub mir, eines Tags
die Liebe tief hier drinnen
der Engel zeigt auf Bärchens Herz
das im Moment so leidet
weil das Kind sein Schmusetier
beim Spielen völlig meidet
doch der Junge irgendwann
liegt fiebrig krank danieder
kein Gameboy interessiert ihn jetzt
sehnt nach dem Bär sich wieder
im Bett umschlingt er ihn ganz fest
Trost gibt der Freund ihm nun
Schutzengelchen froh lächeln kann
es hat nichts mehr zu tun!
© Karin Ernst
Noch mehr schöne Gedichte findet ihr Hier:


Dieses Gedicht hat mir eine Besucherin zu geschickt, vielen Dank dafür!
Ein armer alter Bär
Auf einem Tisch beim Flohmarkt da saß der alte Bär.
Sein Fell war arg zerschlissen, sein Herz war ihm so schwer.
Ihn wollte niemand kaufen, es fehlte ihm ein Ohr,
die Augen waren trüb, er kam sich schäbig vor.
Er träumte viele Jahre, der arme alte Bär,
in seiner alten Kiste, das es doch anders wär.
Er wünscht sich einen Menschen, der ihm ein Lächeln schenkt,
ein trocknes warmes Plätzchen, der gerne an ihn denkt.
Schon mancher Flohmarktgänger, der hat ihn ausgelacht,
man nannte ihn "Gelumpe", hat ihn mit Schmerz bedacht.
Jedoch an diesem Tage, da kam ein Mensch daher,
der hat ihm zugelächelt, der Bär gefiel ihm sehr.
Nach endlos langem handeln,dem Bär schiens ewiglich,
hat er ihn mitgenommen, nach Hause ,mit zu sich.
Dort wurd der Bär gereinigt, sein Öhrchen wurd ersetzt,
er wurd nie mehr gepeinigt, war er auch abgewetzt.
In einer Sofaecke schön mollig, trocken, warm,
hat er ein festes Plätzchen, vorbei ist alle Gram.
Wovon er viele Jahre vergeblich hat geträumt,
das hat ein Menschenlächeln, ein Herz ihm eingeräumt.
Und auch nach vielen Jahren hat keiner es bereut -
der Bär hat ein Zuhause, der Mensch hat einen Freund.
Quelle: Zeitschrift -Teddys
Evelyn Schneider/Uplengen

Ein Bären-Gedicht
von Denise 13 Jahre
Der Bär, der tritt in eine Falle,
mit einer riesengroßen Kralle,
Der Bär ist schon sehr groß,
macht sich noch in die Hos,
Der Bär ist nass,
und macht jetzt was,
Er geht nach Haus,
und zieht sich aus.
Er geht zum Schrank,
der an der Wand,
Da fällt mir nichts mehr ein,
der Bär, der geht jetzt rein.
 
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Besucher seit: 24.02.2005

|
|
|